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Member of the Month (Mai 2026)

Publiziert am
23.4.2026
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1. Seit wann machst du CrossFit – und wie bist du ursprünglich dazu gekommen?

Ich mache seit etwa drei Monaten CrossFit. Fasziniert hat mich das Ganze eigentlich schon länger – vor allem durch die Geschichten meines Bruders, der selbst CrossFit macht.Ich dachte (und denke immer noch): Der Einstieg ist schon ziemlich hart, weil es wirklich fordernd ist… aber gleichzeitig auch extrem belohnend.Genau deshalb habe ich mir dann auch direkt ein Jahresabo geholt – ganz nach dem Motto: Augen zu und durch 😄.

2. Was war bisher dein lustigstes, peinlichstes oder unvergesslichstes Erlebnis in der Box?

Ihr dürft jetzt lachen, aber in den ersten drei Monaten bestand mein innerer Dialog hauptsächlich aus: Werde ich das heute überleben?“ undWarum sieht das bei allen anderen so leicht aus?!“ Und natürlich: „Wie bitte können die so viel Gewicht heben?“ Aber ehrlich gesagt ist genau das auch meine größte Motivation – ich weiß, dass ich eines Tages auch so entspannt aussehen werde… hoffentlich 😄

3. Was ist deine Lieblingsübung oder dein Lieblingselement im CrossFit – und warum?

Eigentlich mag ich am meisten das Überraschungselement. Wenn ich ins Training gehe, weiß ich: Heute wartet wieder irgendetwas Neues auf mich. Die Trainer sind wirklich kreativ – Langeweile hat da keine Chance. Und spätestens am nächsten Tag erinnern mich meine Muskeln ganz genau daran, was wir gemacht haben… auch wenn ich es vielleicht schon wieder verdrängt habe 😉

4. Gibt es ein Workout, ein Event oder einen Moment im Training, der dir besonders geblieben ist?

Oh ja! Am Anfang war ich total neugierig und wollte alles ausprobieren – also habe ich mich ganz stolz für Open 26 angemeldet. Das war… sagen wir mal… INTENSIV 😅In meinem Kopf lief nur noch: „Was mache ich hier eigentlich? Ist das wirklich real? Wer denkt sich solche Kombinationen aus?“Zum Glück hatte ich Melanie an meiner Seite, die alles in kleinere Schritte zerlegt hat. Riesenrespekt an alle, die das komplett durchgezogen haben!

5. Wie integrierst du CrossFit in deinen Alltag – auch an stressigen Tagen?

Meistens gehe ich nach der Arbeit. Ich sitze den ganzen Tag am Computer und bin dabei eher „mental kreativ“. Danach brauche ich Bewegung, um meinen Kopf wieder auszubalancieren. CrossFit ist für mich der perfekte Ausgleich.

6. Hast du ein sportliches Ziel oder eine Fähigkeit, an der du aktuell arbeitest?

Ganz klar: fit bleiben!Außerdem würde ich gerne meine durchschnittliche Herzfrequenz im Training etwas senken (also ein bisschen effizienter werden). Mehr Kraft ist natürlich auch ein Ziel – und ja, ganz ehrlich: ein bisschen besser aussehen schadet auch nicht 😄

7. Welche Hobbys oder Leidenschaften hast du neben CrossFit, die man vielleicht noch nicht kennt?

Ich liebe es, neue Dinge zu entdecken. Mit meiner Familie reisen wir, wann immer es geht. Meine große Leidenschaft ist Unterwasserfotografie – und natürlich Tauchen.Ich probiere generell gerne Neues aus und beobachte, wie es sich anfühlt. Ich glaube, das gehört einfach zu meiner kleinen „Entdecker-Seele“ dazu.

8. Was hat sich bei dir verändert, seit du regelmässig CrossFit trainierst (körperlich oder mental)?

Vor allem mental hat sich viel verändert. Ich habe gelernt, mich mehr auf mich selbst zu konzentrieren und mich nicht ständig mit anderen zu vergleichen – auch wenn CrossFit natürlich sehr kompetitiv sein kann.Gerade am Anfang ist es wichtig, sich nicht zu überfordern oder auszubrennen. Klar, man schaut zu den anderen hoch und denkt sich „wow“ – und das darf auch motivieren. Aber am Ende gilt: im eigenen Tempo bleiben und die Sache mit einer guten Portion Gelassenheit angehen 😄

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